Ihr Aufenthalt bei uns

225 Jahre Tradition und Familienbesitz

Erfahre Sie mehr über uns.

Unsere Chronik und aktuelles Zeitgeschehen

Wir, Georg und Birgit Höhn, haben als junge Eltern im Jahr 1989 von Willy und Adelheid Höhn den Brauerei-Gasthof überschrieben bekommen und sind jetzt die 7. Generation in diesem Familienbetrieb.

Die ersten Jahre nach der Übergabe waren von beiden Generationen geprägt. Einerseits wollten unsere Eltern die Wirtschaft so führen, wie es schon immer war, andererseits wollten wir Jungen unseren eigenen Stil entwickeln und Neues anbieten. So hat sich seit der Übernahme nach und nach immer mehr verändert ohne die guten alten Traditionen zu vernachlässigen.

Dabei ist es immer unser Bestreben, das Angebot den wachsenden Ansprüchen unserer Gäste anzupassen. Mit viel Freude und Spaß haben wir dabei immer neue Ideen entwickelt.

Zur Zeit bereitet sich die 8. Generation auf ein erfolgreiches Weiterführen vor: 

Unser Sohn Sebastian lernte beim Sternekoch Alexander Hermann die Kunst der raffinierten Küche und erweiterte seine Kenntnisse in Spitzenküchen in der Nähe von Stuttgart und in Würzburg. Von September 2011 – Juli 2013 absolvierte er die Ausbildung zum Brauer und Mälzer in der familiengeführten Brauerei Düll in Krautheim in Unterfranken, die er mit Bestnoten abgeschlossen hat. Zwischendurch stand er bereits am heimischen Herd und ließ schon mal ein neues Gericht oder Dessert mit in unser Tagesangebot einfließen. Nach seiner Prüfung konzentrierte er sich ganz auf unseren Familienbetrieb und unterstütze unsere Köche bei der Einarbeitung an den neuen Küchengeräten. Ab September 2013 kochte Sebastian für 7 Monate in einem renommierten Haus mit excellenter Küche am Achensee. Dort erweiterte er nochmals seine Kochkenntnisse, bevor er ab September 2014 erneut die Schulbank drückte und im Januar 2015 vor der IHK Koblenz seine Küchenmeister-Prüfung ablegte. Nun ist auch unser Sohn in unserem Familienbetrieb angekommen und nimmt auf der Position des Küchenchefs schon einiges an Verantwortung von unseren Schultern.

Tochter Lisa sammelte als gelernte Hotelfachfrau bereits 1 1/2 Jahre Erfahrungen im erstklassigen Service und an der Rezeption in Österreichs Top-Hotellerie und vertiefte 5 Monate ihre Englischkenntnisse in einem Londoner Relais & Chateaux-Hotel. Von September 2010 bis Juli 2012 absolvierte sie an der Hotelfachschule Pegnitz die Weiterbildung zur Hotelbetriebswirtin, die sie mit sehr großem Erfolg abschließen konnte. Seit August 2012 ist Lisa nun zu Hause und verstärkt in allen Bereichen unser Mitarbeiterteam, um den eigenen Betrieb von der Pieke auf kennen zu lernen. Viele kleine Entscheidungen werden schon von Ihr getroffen und es wird – wie bei jedem Generationswechsel – Neues eingeführt. Die großen Veränderungen werden allerdings noch gemeinsam besprochen.

Wir gehen als Familienbetrieb einen guten und sicheren Weg und freuen uns auf die Zukunft.

Familie Höhn

Wir freuen uns Sie bei uns begrüßen zu dürfen und stehen Ihnen gerne zur Verfügung.
Tel.: 0951 – 406 14-0
E-Mail an uns

Unsere Mitarbeiter

Unser Hotel-Brauerei-Gasthof kann natürlich nur bestehen, weil wir auf so tolle Mitarbeiter zählen können. Die Servicekräfte pflegen auf charmante Weise den Kontakt zu den Gästen und sind stets um deren Wohl bemüht. Unser Küchenteam bietet kulinarische Genüsse – mal fränkisch bodenständig, mal für den modernen Feinschmecker. Die „Profis“ unter den Mitarbeitern kümmern sich auch erfolgreich um die Ausbildung unserer jungen Köche und Hotelfachkräfte. Und natürlich gibt es die guten Geister im Hintergrund, die für funktionierende Technik und Sauberkeit in allen Räumen sorgen

Gasthof Höhn Mitarbeiter

Tradition liegt uns am Herzen – die Familie Höhn im Wandel der Zeit.

Unsere Chronik

1989 – 7. Generation

Übergabe des gesamten Anwesens auf den Sohn Georg.

1951 – 6. Generation

erbte das Anwesen der älteste Sohn Willy. Zusammen mit seiner Frau Adelheid gaben sie die Landwirtschaft auf und vergrösserten den kleinen Betrieb nach und nach.

1920 – 5. Generation

übernahmen dessen Sohn Johann und seine Frau Anna den Brauerei-Gasthof Höhn und die dazugehörige Landwirtschaft.

1877 – 4. Generation

ging der väterliche Besitz für 1714 DM und 29 Pf. auf den Sohn Johann Höhn über.

1842 – 3. Generation

Andreas Höhn erhielt Brauerei und Gasthof vom Vater und nannte es Alter Mondschein (daher auch die Darstellung vom Halbmond in unserem Hauswappen).

1811 – 2. Generation

übernahm der 4. Sohn namens Georg den elterlichen Besitz als Bierbrauer zum Mondschein (Es wäre interessant zu erfahren, wie es zu dieser etwas hintergründigen Namensgebung kam).

1783 – 1. Generation

kaufte Jeremias Höhn das Doppelanwesen Hauptstr. 11 und 13 für 1180 Florint der Brauerei Keesmann ab und machte daraus Gasthof und Brauerei.

Zeitgeschehen

2016-17

Die alten Garagen werden abgerissen und neue Garagen und eine Remieße an einer anderen Stelle aufgebaut. Jetzt haben wir genügend Platz. Spatenstich für unseren neuen Hotelkomplex „Haus Hopfen“. Es entstehen 16 neue, geräumige, barrierefreie Doppelzimmer. Alle Doppelzimmer verfügen über einen Balkon auf dem man die Sonnen den ganzen Tag genießen kann. Der Innenhof wird komplett neu gepflastert und der Biergarten für den Sommer erweitert.

2015

Im Frühjahr beginnt der letzte Abschnitt der umfassenden Kellerrenovierung. Das gesamte Kellergrundstück wird neu angelegt und mit speziellem Kies aufgeschüttet. Es werden gerade Flächen geschaffen, auf denen die neuen Biergarnituren aus Eichenholz gestellt werden. Es entsteht ein neue Einteilung und der gesamte Keller erhält dadurch ein neues Gesicht.

Der zum Keller gehörige Spielplatz wird mit neuen Spielgeräten ausgestattet und bietet somit ein kreatives Spielfeld für die Kinder.

2014

Auf unserem Höhnskeller wird vor Beginn der Saison der Küchen- und Schankbereich nach den strengen Vorgaben des Gewerbeaufsichtsamtes renoviert. Es werden Edelstahlmöbel eingebaut und die gesamte Elektrik wird erneuert. Der sehr alte Baumbestand wird einer erneuten fachgerechten Pflegemaßnahme unterzogen und entsprechend ausgeschnitten.

Im Herbst nach Beendigung der Kellersaison wird das alte Kellerhaus von Grund auf saniert. Der Putz wird abgeklopft, Risse beseitigt und alte Sandsteine freigelegt. Ein neuer heller Putz läßt das Haus in neuem Glanz erscheinen. Die Toilettenanlagen werden ebenfalls mit neuen Sanitärmöbeln, Fliesen und einem neuen Dach versehen.

2013

Im Januar/Februar werden die 12 Doppelzimmer im Hotelgebäude renoviert. Das handgeschreinerte Eichen-Mobiliar wird neu aufpoliert und das gesamte „Drumherum“ wird in einer warmen Farbestaltung im modern-ländlichen Stil erneuert. Das komplett neu gestaltete Bad ist komfortabel und sehr ansprechend gehalten.

Ab Juni wird in einer 5-wöchigen Bauphase die komplette Küche kernsaniert. Unser Herzstück wird mit sehr hochwertigen Materialien und den modernsten Geräten ausgestattet. Außerdem wird die Installationen und alle Elektroleitungen bis tief in die Kellerräume hinein erneuert. In der Küche wird von Gas auf Induktion umgestellt. Eine Lüftungsdecke sorgt für angenehmes Raumklima.

2010

Die Gasträume erhalten nach über 31 Jahren einen neuen Bodenbelag und strahlen nun eine noch gemütlichere Atmosphäre aus.

2009

unsere Heizanlage wird von Erdöl auf Erdgas umgestellt. Zur besseren Energienutzung erzeugen wir nun mit 2 Blockheizkraftwerken unseren eigenen Strom. Somit schützen wir die Umwelt.

In den Damen- und Herrentoiletten wird der Charme der 70er-Jahre durch eine freundliche und warme Farbgestaltung im Landhausstil ersetzt.

2008

225 Jahre im Familienbesitz

2006

wird der Treppenaufgang und die Gästezimmer im 2. Stock des Gasthofgebäudes sowie die 4 einfachen Gästezimmer im Dachgeschoss des Nachbarhauses kernsaniert. Die beiden Häuser werden in der 2. Etage mit einem Durchbruch verbunden. Es enstehen insgesamt 8 komfortable Einzelzimmer und 4 Doppelzimmer. Die gesamte Etage wird Nichtraucherbereich.

2003

das Angebot an Außenplätzen wird erweitert. Im Hof entsteht ein einladender Garten mit 60 Plätzen. Außerdem gibt es unser Görchla-Bier – gebraut mit Hopfen und Malz aus kontrolliertem Anbau – jetzt auch in der 0,5 l und 2,0 l Bügelverschlußflasche zum Mitnehmen. Als weitere Hausspezialität gibt´s unseren Görchla-Brand. Unser unermüdlicher Einsatz und die ständigen Investitionen werden bei einer erneuten Hotelklassifizierung mit „3-Sterne-Komforthotel“ belohnt.

2001

bei einer erneuten Teilnahme an der Hotelklassifizierung können wir uns auf „2 Sterne superior“ steigern.

2000

der alte Ratskeller im Erdgeschoss wurde entkernt und es entstand unser „Ferdinand-Tietz-Zimmer“ – ein hell eingerichteter Raum, der für Familienfeiern bestens geeignet ist und mit der vorhandenen modernen Technik auch sehr gut für Tagungen genutzt werden kann. Gleichzeitig wird in unserer Gaststube die kleine Rezeption integriert.

1999

Teilnahme an der deutschen Hotelklassifizierung: unser Haus wird mit „2 Sternen“ bewertet.

1990

Abriss der alten Stallungen im Hof und Errichtung unseres Hotels im fränkischen Stil. Gleichzeitig werden die nach hinten eingrenzende Hofmauer abgerissen und damit der Blick in die fränkische Auenlandschaft freigegeben.

1979

Umgestaltung der Gaststube (so wie sie heute ist) und Erweiterung des Gasthofes: Anbau des heutigen Jeremiaszimmers.

1966

Abriss der alten Brauerei im Haus Nr. 13 und sofortiger Neuaufbau. Im Dachgeschoss entstehen weitere 4 Fremdenzimmer.

1964

Aufstockung des Gasthauses um den 2. Stock und Ausbau von 8 Fremdenzimmer.

1962

Abbruch des alten Gasthofs im Anwesen Hauptstr. 13 und Neuerrichtung im Nachbargebäude Hausnummer 11.

Feiern und tagen Sie bei uns.

Wir sind Ihnen gerne bei der Organisation behilflich. Aus unserem Angebot arrangieren wir für Sie und Ihre Teilnehmer einen erholsamen, kulturellen oder sportlichen Ausgleich: Gerne gehen wir dabei auf Ihre individuellen Wünsche ein!

Unsere Arrangements