Ihr Aufenthalt bei uns

Das „Görchla“-Bier

Einzigartig in Franken

Unsere Braumanufaktur

In aller Herrgottsfrüh knistert ein Feuer in der Brauerei von Georg Höhn. Ein Feuer, das puren Genuss verspricht. Unmengen von Brennholz benötigt er, um seinen Sudkessel auf die richtige Temperatur zu heizen. Schließlich soll hier ein ganz besonderes Bier entstehen: Das „Görchla“-Bier – benannt nach dem Braumeister selbst.

Brautag, das ist etwas ganz besonderes für den Wirt aus Memmelsdorf

Nur einmal im Monat gönnt er sich dieses Vergnügen.

Als solches sieht es Georg Höhn – auch wenn die Arbeit in der kleinen historischen Brauerei vor allem eines ist: schweißtreibend. Doch spätestens, wenn die Malzsäcke geliefert werden, beginnt es den gelernten Braumeister in den Fingern zu jucken. „Das Brauen ist für mich mehr oder weniger ein Tag, da bin ich für mich und allein mit meinen Gedanken. Also ich möchte kein Telefonat durchgestellt haben und überhaupt: Das ist mein Tag!“, schwärmt er. Sein Rezept ist ohne Schnörkel, die Herstellungsweise traditionell.

Das „Görchla“-Sortiment

Alles fing an, als wir unser Hausbräu, das bis dahin nur in unserem Gasthof aus dem Zapfhahn sprudelte, im Jahr 2004 in Flaschen abfüllen ließen, um den vielen Genießern und Anhängern unseres Hausbräu die Möglichkeit zu geben, das Bier auch mal mit nach Hause zu nehmen oder an Freunde und Nachbarn zu verschenken.

„Görchla“ – eine Marke

Eine alte Tradition wird bewahrt

Für sein naturtrübes „Görchla“-Bier braucht er 600 Kilo Gerstenmalz und 25 Kilo Caramünch – eine Malzsorte, die das Bier bernsteinfarben macht. Das Getreide schrotet er selbst – so will es die althandwerkliche Tradition. Zwischen Maischebottich und Sudpfanne gerät Georg Höhn dann endgültig ins Schwitzen: Alles dreht sich um die richtige Temperatur, die genauen Mischverhältnisse und exakten Wassermengen.

Doch der Einsatz lohnt sich – und erfüllt den Brauer mit Stolz. „Das ist der Unterschied bei uns kleinen Brauereien: Es ist noch Handwerkskunst pur! In den großen Brauereien stehen die mit ihren weißen Kitteln im Sudhaus drin, drücken einmal auf den Knopf und dann geht der Sud vonstatten.“, sagt Georg Höhn.

Für ihn käme solch eine Herstellungsweise nicht in Frage – schließlich hat er seine Leidenschaft für das „Görchla“-Bier schon früh entdeckt: Bereits als Fünfjähriger war er mit seinem Vater Willi in der Brauerei – und stellt nun in der siebten Generation den bewährten Gerstensaft her. Das hausgebraute Bier kann man allerdings nicht so einfach beim Getränkehändler nebenan erstehen: Das „Görchla“-Bier gibt es nur im Gasthof der Familie Höhn. Auch daran hat sich seit 1783 nichts geändert. Nach einer Woche Reifung dauert es sechs bis acht Wochen, bis es fertig ist, das „Görchla“. Dann kann es der Gast genießen – und zwar in unterschiedlichen Formen: Als kühle Erfrischung im Glas, aber auch als Hauptzutat einer leckeren Soße zum Steak.

Georg Höhn

Das Bayerische Fernsehen zu Besuch

Die Sendung La Vita zeigt einen Blick hinter die Kulissen unserer BRAUMANUFAKTUR und zeigt, wie unsere „Görchla“ nach alter Tradition gebraut wird.

Der Brauerei Gasthof

In unserer gemütlichen und behaglich eingerichteten Gaststube können bis zu 80 Personen Platz nehmen. Durch die großen Fenster ist die Gaststube lichtdurchflutet und es rücken die liebevoll dekorierten Tische ins rechte Licht. Unsere Küche ist mal fränkisch und bodenständig, mal modern und anspruchsvoll, wobei saisonale Frischprodukte aus Bamberg und der Region verwendet werden. Für mobiles Arbeiten am Laptop steht Ihnen kostenloses W-Lan zur Verfügung.

Der Brauerei Gasthof

Unsere Arrangements